Indien präsentiert auf einer Yoga-Reise etliche Gesichter: die ruhigen Hinterhöfe sowie abseits gelegenen Tempelanlagen in meditativer Atmosphäre, aber auch den chaotischen Verkehr mit seinen Rikshafahrern und dem grellbuten Straßenbild. Auf einer Yoga Reise nach Indien, sollte man sich aber vor allem auf Neues einlassen können: Interessante Menschen, spannende Kulturen, grandiose Natur, aber auch alte Traditionen und fremdartige Kontraste.
Indien gilt jedoch nicht nur als ein Land der Heiligen und Heiligen Stätten, sondern ist inzwischen mit seiner ausgebauten Infrastruktur ideal für eine Yoga Reise. Die touristische Infrastruktur wurde in den letzten Jahren ausgebaut, so dass das Land inzwischen mehr und mehr Reisende aus der westlichen Welt mit gehobenen Ansprüchen zufrieden stellen kann.
In der Architektur Indiens spiegeln sich die verschiedenen kulturellen Einflüsse, die das Land prägten, wider. Neben Palast- und Festungsbauten ragt vor allem die Sakralarchitektur heraus. Auf einer Yoga-Reise nach Indien sollte daher ein Besuch der bedeutendsten Paläste und Tempel in Jaipur, Agra und Delhi auf dem Programm stehen. Nicht zu vergessen das eindrucksvolle Taj Mahal, das zu den Höhepunkten einer Indien-Reise zählt.
Eine Yoga-Reise führt Besucher beispielsweise nach Südindien, das mit seinen beeindruckenden Tempeln, historischen Stätten und Pilgerorten vielfältige Eindrücke bietet. Hier findet sich das Zentrum der dravidischen Kultur, deren Bauwerke imposante Zeugnisse des hinduistischen Weltbilds sind. Oder besuchen Sie auf Ihrer Indien-Reise Varanasi. Der Ort ist nicht nur eine bedeutende hinduistische Pilgerstätte, sondern auch eine Stadt traditioneller hinduistischer Kultur. Auf einer Bootstour auf dem Ganges kommen Reisende den Badestellen für rituelle Waschungen, den so genannte Ghats, vorbei.