Wie auch in anderen Regionen Thailands findet man hier zahlreiche preiswerte Unterkünfte, kulinarische Leckerbissen und ein quirliges Nachtleben.
Von Krabi Town kann man sich per Boot zu den abgeschiedenen, idyllischen Stränden bringen lassen. Lohnenswert ist auch ein Ausflug zum Temple der Tigerhöhle, Wat Tham Sua, eine mystische Grottenanlage. In dem vom dichten Dschungel umwachsenen Kloster trifft man auch heute noch auf dort lebende Mönche und zahlreiche kleine Äffchen. Ist man bereit 1200 Treppenstufen zu erklimmen, wird man auf dem Gipfel mit einem Fußabdruck von Buddha, sowie einem herrlichen Blick über Krabis fantastische Felslandschaft entschädigt.
Der zu einem Nationalpark gehörende 2 km lange Strand von Nopparat Thara ist ein ideales Ziel zum Baden und Schnorcheln. Südlich davon liegt der Ao Nang Beach, der allerdings oftmals sehr überlaufen ist. Noch weiter im Süden kann man die Strände Rai Leh und Phra Nang jedoch nur mittels Boot erreichen. Diese Buchten sind von hochragenden Felsen umschlossen, was ihren besonderen Reiz ausmacht. Besonders Kletterer kommen hier voll auf ihre Kosten und der weiße Pudersand kombiniert mit glasklarem Wasser ist atemberaubend schön.
Im Norden lohnt sich ein Ausflug in den Khao Phanom Bencha Nationalpark. Hier entspringt der Krabi Fluss, der in die Phang Nga Bay mündet. Außerdem kann man einzigartige Mangrovenwälder bewundern.
Ebenfalls mit dem Boot angefahren, werden die Hühnerinsel, Ko Kai sowie Ko Poda. Die kleinen Inseln bestechen durch ihre Ruhe, wunderschöne von Palmen umsäumte Strände und zum Tauchen bestens geeignete Korallenriffe.
Von Juliane Petrich