Häuser für mindestens 3000 Menschen, Tempelanlagen und Amphitheater in Caral wurden gefunden. Und das alles auf 2627 v.Chr. datiert. Peru hat sich damit wiedermals die Position als eines der archäologisch wertvollsten Länder des südamerikanischen Kontinents gesichert.
Aus den Fundstücken der Stadt in der Wüste von Peru ist herauszulesen, dass die Bevölkerung Handel mit den Küsten- und Amazonasgebieten getrieben haben muss. Es sind außerdem auch keine Spuren von Kampfhandlungen zu erkennen und auch Verteitigungsanlagen sucht man vergebens. All das lässt darauf schließen, dass die Menschen in einer Epoche längerwährenden Friedens gelebt haben müssen. Ein Umstand auf den wir wohl neidisch sein dürfen und uns die Frage erlauben wie sie das wohl gemacht haben.
Eine Attraktion ist Caral inzwischen allemale und die Zahl der Reisen nach Peru steigt weiter an. Caral wird momentan weiter ausgebaut, um noch mehr Reisenden Raum zu schaffen.