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Caral - Die älteste Stadt amerikas in Peru |
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Vorkolumbische Kulturen in Peru
1996 war ein
spannendes Jahr für die Archäologen Perus. Mit der
Entdeckung der Wüstenstadt Caral, die einst ein prosperes
Kultur- und Handelszentrum war und auch als die älteste Stadt
Amerikas identifiziert wurde, begann ein reges sich die „Klinke in
die Hand geben“ innerhalb der archäologischen Gemeinschaft.
Spezialisten aus der ganzen Welt machten sich daraufhin auf die
Reise, um den Sensationsfund zu begutachten.
Häuser für
mindestens 3000 Menschen, Tempelanlagen und Amphitheater in Caral
wurden gefunden. Und das alles auf 2627 v.Chr. datiert. Peru hat sich
damit wiedermals die Position als eines der archäologisch
wertvollsten Länder des südamerikanischen Kontinents
gesichert.
Aus den Fundstücken der Stadt in der Wüste
von Peru ist herauszulesen, dass die Bevölkerung Handel mit den
Küsten- und Amazonasgebieten getrieben haben muss. Es sind
außerdem auch keine Spuren von Kampfhandlungen zu erkennen und
auch Verteitigungsanlagen sucht man vergebens. All das lässt
darauf schließen, dass die Menschen in einer Epoche
längerwährenden Friedens gelebt haben müssen. Ein
Umstand auf den wir wohl neidisch sein dürfen und uns die Frage
erlauben wie sie das wohl gemacht haben.
Eine Attraktion ist Caral inzwischen allemale und die
Zahl der Reisen nach Peru steigt weiter an. Caral wird momentan
weiter ausgebaut, um noch mehr Reisenden Raum zu schaffen.
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