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Informieren Sie sich Bitte bei einer
fachkundigen Stelle Ihres Vertrauens über vorbeugende Maßnahmen
gegen eventuelle Krankheiten im Reisegebiet. Immerhin haben wir es
mit einem mitteleuropäisch konditionierten Körper in einem
Gebiet mit komplett veränderten biologischen Rahmenbedingungen
zu tun.
Das betrifft auch die Nahrungsaufnahme. Unsere
Magen-Darmflora ist in Europa eine andere als in Lateinamrika,
weswegen wir auf unseren Reisen magenschonendere Mahlzeiten zu uns
nehmen werden.
Große Höhen
Die
Höhenlagen, auf denen wir uns befinden werden, sind
beträchtlich. Wir sind zeitweite auf etwas über 4000 Metern
Höhe. Jeder sollte sich selbst die Frage stellen, ob seine
Kondition für die großen Höhen geschaffen ist. In der
Regel spielt das Alter keine große Rolle, man sollte aber
trotzdem vor Allem bei Personen über 60 Jahren eventuell den
Hausarzt konsultieren, wenn man sich nicht sicher ist.
Wir
werden auf den Pässen im Colca Canyon und am Titicacasee Suppen
zu uns nehmen, um den Sauerstoffverbrauch durch die Verdauung so
gering wie möglich zu halten. Ausserdem gibt es ja noch den
guten alten Cocatee, das "Nationalgetränk" der Inka,
welches in Peru und Bolivien getrunken wird und in großen Höhen
hilft.
Malaria
Malaria kommt nicht über 2000
Metern und in den Größstädten vor. Wichtig ist sich
gegen Mückenstiche zu schützen. Also Gliedmaßen
bedecken, Antimückenmittel benutzen, am Besten auch ein
Mosquitonetz mitnehmen. Im Malariafall ist sofortige ärztliche
Behandlung nötig. Je nach Schwere des Fibers sind dann mehrere
Tage Behandlung nötig.
In einem solchen Fall wird Elizabeth
dafür sorgen, dass Sie alles haben was Sie brauchen.
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