Inzwischen hat sich auch der Euro schon als beliebte Tauschwährung bewährt. Aber vieleicht möchten Sie doch lieber Amerikanische Dollar mitnehmen, weil er doch schon eher als der Euro als alternatives Zahlungsmittel in Läden etc. angenommen wird.
Kreditkarten werden auch in allen größeren Orten Akzeptiert. Es gibt auch Geldautomaten, die Kreditkarten (Master und Visa) und die Maestro- (nicht Master-) und Cirruscard annehmen. In der Regel sind die Geldautomaten - dort ATM genannt - so eingestellt, dass man maximal 200 Dollar bzw. Euro abheben kann und dabei dann eine Gebühr zwischen 5 bis 10 Euro bzw. Dollar fällig ist. Wenn man also größere Mengen Geld abheben möchte, bereitet man das besser vorher vor. Man kann sich z.B. sein Geld per Moneygram, Western Union oder RIA zuschicken, sollte aber vorher bei den Wechselstuben bzw. Geldtransferanbietern anrufen und bescheid geben, dass eine größerer Menge Geld benötigt wird. Teilweise dauert es bis zu zwei Tagen bis wenige tausend Euro vorrätig sind.
Das Geld umtauschen kann man in den peruanischen Städten in der Regel an jedem größeren Platz. Es gibt ambulante Geldtauscher und die sogenannten Cambistas, also Läden in denen man sein Geld umtauschen kann. Aber vorsicht, bei den ambulanten Geldwechslern kann es vorkommen, dass einem unechte Dollar oder Euro Banknoten angeboten werden. Es ist prinzipiell in allen Südamerikanischen Ländern zu prüfen, ob die Banknoten echt sind.