TiticacaseeMitten im Herzen der Anden zwischen Peru und Bolivien befindet sich ein Gewässer, so groß, dass es einem nicht erlaubt, vom einen zum anderen Ufer zu blicken – der Titicacasee. Es handelt sich hierbei um den größten See Südamerikas und mit seiner Lage in beinahe 4000 Metern Höhe über dem Meeresspiegel außerdem um das höchstgelegene schiffbare Gewässer weltweit. Der Titicacasee gehört zur Hälfte zu Peru und zur anderen Hälfte zu Bolivien, auch wenn beide Nationen felsenfest behaupten, ihnen gehören sechzig Prozent des beeindruckenden Binnengewässers.
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Taquille ist wie Amantani eine Insel im peruanischen Teil des Titicacasees und liegt 45 Kilometer von der Hafenstadt Puno, welche Ausgangspunkt für zahlreiche Inseltouren ist, entfernt. Taquille wurde im 15. Jahrhundert Besitz des Inka-Reiches und verfügt auch aus diesem Grunde über viele kleinere archäologische Stätten. Aufgrund seiner langen Besiedelung der Inkas, eignet sich Taquille optimal für Sightseeingtours um auf den Spure der Inkas zu wandeln. Für die sportlich Begeisterten bietet Taquille aufgrund seiner gebirgigen Landschaft auch eine tolle Gelegenheit für Trekking Touren.
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Die Isla del Sol ist eine Insel im Titicacasee und gehört zu Bolivien. Was viele nicht wissen, die Isla del Sol hieß früher Titicaca und sie war es, die dem Titicacasee seinen Namen gab. Titicaca bedeutet frei übersetzt „Puma-Felsen“. In der Mythologie der Inka hat der Sonnengott Inti den ersten Inka und seine Frau auf einem Felsen der Isla del Sol zur Erde gelassen. Dieser Felsen hat mit viel Fantasie die Form des Kopfes eines Pumas.
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Wer Copacabana hört, denkt meist sofort an
Rio de Janeiro. Das Copacabana von dem wir hier sprechen, liegt
jedoch in Bolivien an der Küste des Titicacasees und ist der
Namensgeber des berühmten Strand in Brasilien. An
der Copacabana in Rio de Janeiro wurde sogar, der gleichnamigen Stadt
in Bolivien zu ehren, eine kleine Kapelle errichtet.
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Vier
Bootsstunden vom Hafenstädtchen Puno entfernt, befindet sich die
Insel Amantani, eine der zahlreichen Inseln am Titicacasee. Amantani
ist das perfekte Ziel für alle, die Erholung suchen fernab
jeglicher Zivilisation. Hier leben die Nachkommen der Inkas noch
immer ohne Strom, Maschinen, abseits jeglicher Technik, Autos oder
Straßen. Amantani wird auch liebevoll „Insel der Sterne“
genannt, denn wo könnte man besser den Sternenhimmel beobachten,
als auf einer Insel, auf der in der Nacht kein einziges Licht
leuchtet?
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Die Stadt inmitten der peruanischen Atacamawüste ist das
Zentrum Perus und das erste Ziel der Reise. An Lima kommt keiner
vorbei, aber fast jeder wieder raus. Hier stehen die berühmten
Bauwerke der Spanier aus der Kolonialzeit. Lima prunkt und protzt nur
so von Sehenswürdigem.
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Nachdem man beim Titicaca-See gewesen ist, beginnt man zu
begreifen, warum die Einwohner ihn als heilig verehren.
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Sowas gibt's doch garnicht! Alle Klimazonen in einem Land.
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Was man gesehen haben muss.
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