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Lima
ist nicht nur die Hauptstadt Perus, sondern auch mit rund sieben
Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes. Kultur
und Wirtschaft haben hier mit zahlreichen Universitäten, Museen
und Denkmälern ihr Zu-Hause. Lima wird im Westen vom Fluss „Rio
Rimac“ und im Osten vom Pazifischen Ozean und den Ausläufern
der Andenkordilleren begrenzt. Eine Stadtrundfahrt in der
peruanischen Hauptstadt, welche unter dem Schutz der UNESCO steht,
ist ein absolutes Muss im Zuge einer Reise nach Peru.
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Lima,
die Hauptstadt Perus, besticht mit seinen prächtigen Bauten und
kulturellem Charme. Die Altstadt Limas mit seinen schachbrettartig
angelegten Straßen ist 1991 durch die UNESCO zum Weltkulturerbe
erklärt worden.
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Für
die Naturfans unter den Peru Reisenden ist eine Bootstour zu den
Ilsas Ballestas genau das Richtige. Angefangen von atemberaubenden
Felsenformationen, einsamen Stränden, bis hin zum wilden
Treiben verschiedenster Tierarten – auf den Ilsas Ballestas haben
sie die Möglichkeit eines der größten
Meeresnaturschutzgebiete in Südamerika aus nächster Nähe
mitzuerleben. Ein Naturschauspiel, das man sich im Zuge einer Reise
in Peru nicht entgehen lassen sollte.
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Titicacasee
Mitten im Herzen der Anden zwischen Peru und Bolivien befindet sich ein Gewässer, so groß, dass es einem nicht erlaubt, vom einen zum anderen Ufer zu blicken – der Titicacasee. Es handelt sich hierbei um den größten See Südamerikas und mit seiner Lage in beinahe 4000 Metern Höhe über dem Meeresspiegel außerdem um das höchstgelegene schiffbare Gewässer weltweit. Der Titicacasee gehört zur Hälfte zu Peru und zur anderen Hälfte zu Bolivien, auch wenn beide Nationen felsenfest behaupten, ihnen gehören sechzig Prozent des beeindruckenden Binnengewässers.
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Worum handelt es sich bei den Nazca Linien
Die Nazca Linien sind eine ca. 2000 Jahre alte Hinterlassenschaft des Nazca Volkes und heute Weltnaturerbe. Niemand weiß, wer sie gemacht hat und warum. Viele bezeichnen sie auch als das achte Weltwunder. Von Boden betrachtet scheinen die Linien von Nazca wie ein riesengroßes Wirr-Warr hunderter sich überschneidender Linien. Erst als das Flugzeug erfunden wurde und man die Möglichkeit hatte, die Linien von der Luft aus zu betrachten, wurde das tatsächliche Ausmaß dieses Phänomens, dem menschlichem Auge zugänglich.
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Der Machu Picchu ist mit Sicherheit das bekannteste und
beeindruckendste Werk inkaischer Baukunst in Peru. Auf 2.360m Höhe
inmitten des Nebelwaldes liegt die Stadt in ihrem ewigen Schlummer.
Die Anziehungskraft des Machu Picchu ergreift Jeden irgendwann.
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Unter den Pfaden und Straßen
der vorkolumbischen Völker waren die Inka-Pfade die längsten
auf dem Kontinent. Sie führten die Inka auf ihrer Reise durch
ein Reich aus Naturwundern und Kraftplätzen. Den Göttern
nah auf Höhen von über 5000m, vorbei an der atemberaubenden
Schönheit des Hochlandes von Peru, die einen die Zeit vergessen
lässt. Die Straßen der Inka verbanden die Gebiete des
gesamten Reiches von der nördlichsten Provinz in Quito, bis zur
südlichsten Stadt, die heute als Santiago de Chile bekannt ist.
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2000 Jahre alt und niemand
weiß bis heute genau von wem und wofür die Linien in der Wüste
von Nazca in den Wüstensand gescharrt worden sind. Geoglyphen
nennen sich diese Art von Symbolen oder Bildern, die man meist nur
aus der Luft in ihrer waren Gestalt erkennen kann. Im steinigen
Untergrund der trockendsten Wüste dieser Erde, der Atacamawüste,
halten sich die Linien und Symbole in der Ebene von Nazca bis heute.
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